Der 8. und 9. Tag

Nachdem wir am Montag Abend nach der Arbeit noch einmal für ca. 1 1/2 Stunden ausgerückt waren, um im Badezimmer wieder einmal Tapete von den Wänden zu kratzen, kamen wir am Samstag um 11 Uhr in aller frische wieder in unserer Wohnung an.
Und wieder einmal ging es dem Bad an den Kragen
Daniel und ich machten uns daran, noch mehr Tapete zu entfernen. Gegen 13 Uhr haben wir uns dann erst einmal Essen vom Vorabend aufgewärmt, und gegessen, um anschließend gekräftigt weiterarbeiten zu können.
Ich entschloss mich dann nach kurzer Zeit, meiner großen Unzufriedenheit Luft zu machen, indem ich den wirklich stark verschmutzen Laminat einmal ordentlich putzte, was größte Zufriedenheit in mir auslöste
Als ich dann anschließend nach unten zu meiner Oma begab, um auch dort die Wohnung zu putzen, verschwand Daniel auf einmal … ?¿?
Nach einiger Zeit kam er dann zurück, mit Hartwig.
Die beiden machten sich auch direkt nach oben, und gingen ans Werk. Nacheinander wurden die Toilette abgebaut, die Fließen an der Duschwand von der Wand geschlagen (was sich wirklich tragisch anhörte!), Pflaster verteilt, die Wasserleitung freigelegt und abgeklemmt.
Bei dieser Aktion wurde dann auch allen klar, wo dieser wahnsinnige Gestank im Badezimmer eigentlich herkam: Das Rohr der Toilette war für das Abflussrohr im Boden etwas klein. Und um das ganze abzudichten, war einfach nur Klebeband darum gewickelt worden!


